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Am 22. Januar feierte unsere Schule erstmals den Tag der deutsch-französischen Freundschaft im Rahmen einer gemeinsamen Zeremonie mit Schülerinnen und Schülern, dem Kollegium, dem pädagogischen Team sowie zahlreichen Eltern. Dieser Tag erinnert an die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags im Jahr 1963, der die Versöhnung zwischen Frankreich und Deutschland einleitete und die Grundlage für eine enge Zusammenarbeit, insbesondere im Bildungsbereich, schuf.
Die Feier fand auf dem Schulhof statt und wurde durch Musik, die Darstellung der französischen und deutschen Flaggen durch die Schülerinnen und Schüler, bilinguale Lieder sowie einem gemeinsamen Schultanz gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler der CM1 und der Stufe 4 erklärten in einer Audioaufnahme die Bedeutung und den historischen Hintergrund des Élysée-Vertrags.
In den Ansprachen wurde betont, dass unsere Schule fest im Geist dieses Vertrags verankert ist. Sie bietet einen bilingualen Bildungsweg, der – sofern eine Empfehlung für das Gymnasium vorliegt – am Gymnasium Wagenburg fortgesetzt werden kann, und lebt die deutsch-französische Freundschaft durch die enge Zusammenarbeit zwischen der französischen und der deutschen Abteilung sowie mit dem Team des Ganztags.
Die Kinder zeigten während der gesamten Zeremonie große Aufmerksamkeit, Engagement und Konzentration. Die sehr positiven Rückmeldungen aus der gesamten Schulgemeinschaft bestätigen den Erfolg dieser erstmaligen Veranstaltung, die das Gemeinschaftsgefühl nachhaltig gestärkt und die Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft im heutigen Europa eindrucksvoll unterstrichen hat.

